Seitdem ich mich mit mehr mit meiner Kosmetik auseinandersetzte und welche Wirkung diese und die enthaltenen (Gift-) Stoffe auf meine Körper und meine Gesundheit haben, kommt bei mir nicht mehr so viel in den Badschrank.

Natuerliche Sonnencreme

 

Herkömmliche Sonnencreme ist furchtbar

für Dich und die Natur

 

Ich habe für gewöhnlich immer zu der Sonnencreme gegriffen, die am besten riecht und möglichst keinen weißen Film auf der Haut hinterlässt. Ach, und zu teuer durfte sie natürlich auch nicht sein. Sprich, ich habe mir kaum Gedanken über meine Sonnencreme gemacht.

Bei einem Event vor einigen Jahren in Berlin wurde meine Gedankenmaschine allerdings mal angeregt. Es war das Event einer bekannten „Surf-Marke“, auf welcher auch eine Sonnencreme verschenkt wurde, die darauf aufmerksam machte, dass diese besonders gut für das „reef“ (Riff; also für das Meer und alle dort lebenden Lebewesen) wäre. Da fragte ich mich zum ersten Mal, ob unsere herkömmliche Sonnencreme so gut ist, wie wir immer glauben.

Klar, sie schützt uns vor der Sonne und bewahrt uns vor dem Sonnenbrand, der unsere Haut schneller altern lässt und uns eventuell Hautkrebs beschert.

 

Doch was ist, wenn diese Creme vielleicht krebserregend ist? Was ist, wenn die enthaltenen Parabene, Mineralöle, hormonähnliche Stoffe, Nanopartikel, Mikroplastik und künstlichen Duftstoffe unseren Körper auf ganz anderer Ebene schadet? Was ist, wenn wir unsere wasserfeste Sonnencreme mit uns ins kristallklare Meer tragen und sich der Sonnencremefilm auf der Wasseroberfläche abzeichnet?

 

Ist das noch gesund? Ist das gut für meine Umwelt?

Ganz klar: NEIN!

 

Sonnenpflege mit chemischen UV-Filter

 

Herkömmliche Sonnenpflege verwenden einen chemischen UV-Filter, welcher in die Haut eindringt und so die Sonnenstrahlung dort erst unwirksam macht. Doch diese chemischen Verbindungen können nicht nur die Haut reizen oder Allergeien auslösen, sie stehen im Verdacht, wie Hormone in unserem Körper zu wirken.

Dazu kommen all die anderen Stoffe, die unseren Körper schädigen und die unser Korallenriffe zerstören und unsere Meere gefährden.

Ich möchte das auf keinen Fall in meinem Körper (und den Weltmeeren) und sehe darin eine Mitursache für all die vielen Hormonstörungen, welche in den letzten Jahren immer häufiger diagnostiziert werden.

 

Ich hatte PCOS. Da ich es nie wieder in meinem Körper manifestieren möchte, verzichte daher konsequent auf konventionelle Kosmetik. Sonnencreme soll da keine Ausnahme sein.

 

 Natuerlicher Sonnenschutz

 

Naturkosmetik setzt auf mineralischen UV-Filter

 

Gefährlich Stoffe werden in Naturkosmetik nicht verwendet (obwohl es hier sicherlich noch Unterschiede gibt!). Zumindest fällt der chemische UV-Filter weg. Hierfür kommt ein mineralischer UV-Filter zum Einsatz, der z.B. auf Zinkoxid basiert. Dieser mineralische UV-Filter ummantelt die Haut und wehrt hier schon, aufgrund von Reflektion, die Sonnenstrahlen ab.

Zugegeben, dieser UV-Schutz wird auch in manchen konventionellen Sonnencremes verwendet, aber dann kommen eben noch die Nanopartikel, Mikroplastik, Parabene und andere schädlichen Stoffe hinzu.

Kosmetika und deren Inhaltsstoffe könnt ihr übrigens problemlos auf der Website Codecheck überprüfen.

Der Nachteil einer mineralischen Sonnencreme ist meist, dass sie auf der Haut weiß erscheinen. Sie sollen eben die Sonnenstrahlen reflektieren und dringen somit nicht in die Haut ein, sondern bilden eine Schutzschicht um diese. Nicht wenige finden das unangenehm. Mich eingeschlossen.

Um dem zu entgehen, setzen selbst viele Naturkosmetikhersteller auf Zinkoxide oder Titaniumoxide in Nanogröße. So sind sie so klein, dass sie wiederum in unsere Haut aufgenommen werden können und eventuell etwas Schaden im Körper anrichten können. Die Folgen sind bislang nicht bekannt. Ich achte daher trotzdem auf nanofreie Kosmetik.

 

Meine Empfehlung im Thema Sonnenschutzmittel

 

Der #1 Tipp gegen Sonnenbrand ist immer noch die Mittagssonne zu vermeiden. Was habe ich in jungen Jahren nicht in der Sonne gebrutzelt. Heute lege ich mich in der Mittagshitze nicht mehr in die pralle Sonne und das ist auch das Beste, was Du für Deine Haut machen kannst.

Tipp #2 ist der physische Schutz. Kleidung, Hüte und Sonnenschirme helfen immer noch am besten dabei die Sonnenstrahlen erst gar nicht auf die Haut zu lassen. Dabei wird man auch im Schatten braun.

 

 

Meine Sonnencreme-Empfehlung

 

Ich habe wirklich lange nach einer guten Sonnencreme gesucht, die keinen weißen Film auf der Haut hinterlässt und sah bestimmt an dem ein oder anderen Strand kalkweiß aus.

Hängen geblieben bin ich letztendlich bei der Sonnencreme von Ringana* (wie Du 5€ auf Deine erste Bestellung sparen kannst, liest Du in meinem Artikel zur natürlichen Gesichtspflege) Ich verwende wirklich viele Kosmetika von dieser Marke und bin wirklich begeistert von der Reinheit der Produkte. Die Sonnencreme kommt ganz ohne Nano-Partikel aus und ich empfinde den „Weißeleffekt“ als nicht stark. Zu dem fühlt sie sich sehr angenehm auf der Haut an.

Auch für das Gesicht verwende ich diese gern. Ich habe hier immer schnell Pickel bekommen –egal ob herkömmliche Sonnencreme oder Naturkosmetik. Mit dieser Sonnencreme ist das nicht so. 

Allerdings gibt es die Ringana FRESH Suncreen nur mit SPF 20, was für einige zu wenig sein wird. Ich bin ein doch recht brauner Typ, der eher nicht zu Sonnenbrand neigt und deswegen ist diese für mich komplett ausreichend. In Australien, würde ich allerdings auch eher zu einem höheren Sonnenschutzfaktor greifen.

 

Habt ihr weitere Empfehlungen für eine Sonnencreme aus dem Bereich Naturkosmetik? Eventuell eine tolle mit Lichschutzfaktor 30 und 50, die nicht ganz so viel weißen Film auf der Haut hinterlässt? Ich bin noch auf der Suche und freue mich über Eure Kommentare

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