Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit YogaMeHome.

YogaMeHomeIch bin großer Yoga-Fan. Noch nie in meinem Leben habe ich so viel praktiziert, wie hier in Melbourne. Ich habe immer etwas außerhalb der Mutterstadt Berlin gewohnt und da war Yoga einfach nicht so leicht zu erreichen. In Melbourne habe ich die Chance genutzt und bin mit dem Yogaangebot gewachsen.

 

Yoga ist großer Bestandteil meines Lebens

Daher möchte ich es nicht mehr missen. Nun steht eine neue aufregende Etappe in meinem Leben an. Ich ziehe zu meinem Partner nach Norwegen.

Jeder der Norwegen kennt, weiß, dass es dort kein Überangebot an irgendwas gibt. Egal was. Das heißt nicht, dass es dort nichts gibt. Es gibt halt einfach kein großes Angebot von diesen ganzen schnieken Lifestyle-Dingen. Und erste Recht nicht, wenn man sich außerhalb der „Weltstadtmetropole“ Oslo befindet, welche bekanntermaßen ziemlich klein ist.

 

Warum solltest auch DU Yoga machen?

Doch bin ich eine große Verfechterin davon, dass man sich Dinge in seinem Leben kreieren kann. Ich möchte keine Woche mehr in meinem Leben ohne Yoga verbringen. Das sind ziemlich große Worte. Aber ich meine sie tatsächlich so. Yoga kann ein Katalysator für ein besseres Leben sein. Es hat viele Vorteile.

Yoga zum Entspannen

Yoga reduziert nachweislich Stress

Es gibt mittlerweile unglaublich viele Studien, die die Wirkung von Yoga auf unsere Stressreaktion beweisen. Yoga reduziert Stress. Yoga macht achtsam. Yoga kann heilen.

Stress ist purer Horror für unseren weiblichen Körper

Viele denken Stress würde sie nicht betreffen. Stress wird meist oft nur in Verbindung mit anstrengender Arbeit, vielen Deadlines oder Events in Verbindung gebracht. Also dann, wenn das Herz etwas schneller schlägt, man viel schwitzt, kaum schläft und man Stress in seiner pursten Form so richtig spüren kann.

Doch Stress hat so unglaublich viele Gesichter und ist viel heimtückischer, als wir denken. Schlechte Ernährung, emotionale fordernde Lebensphasen, seelische oder körperliche Verletzungen, ja sogar eine dauernd negative Stimme im Kopf, die einem sagt, dass man zu dick sei, sind Stress für den Körper. Punkt! Bei diesen Dingen schlägt Dein Herz vielleicht nicht andauernd Alarm. Aber dein Stresshormon Cortisol wird vermutlich trotzdem aus der Bahn geworfen und (extrem) erhöht sein. Das bleibt auf Dauer nicht unbemerkt.

Denn unser Hormonsystem ist delikat

Wir betrachten Hormone gern als einzelne Stoffe, die irgendeine bestimmte Aufgabe in unserem Körper übernehmen und so gut wie nichts, miteinander zu tun haben. Doch unsere Hormone arbeiten meist eng zusammen.

Und tanzt ein Hormon aus der Reihe, dann tun es irgendwann auch andere.
So kann Stress nicht nur das Stresshormon Cortisol erhöhen, sondern auch andere Hormone und Organe im Körper beeinflussen. Wir Frauen merken das meist sehr schnell. Nicht wenige warten bei Stress vergeblich auf Ihre Periode oder bekommen starke prämenstruelle Beschwerden. Auch gravierende hormonelle Störungen, wie PCOS können auf Stress zurückgeführt werden. (Hast Du schon meinen Artikel über die verschieden PCOS-Typen gelesen?)

Yoga kann Stress und Hormone regulieren

Ja, Yoga hat diese enorme Power. Es wurde in etlichen Studien nachgewiesen. Das Stresshormon profitiert sehr von einer sanften Yoga-Klasse. Diese Entspannung zeigt sich bald auch in anderen Dingen im Körper und Alltag. Wir können selbst in stressigen Situationen entspannter bleiben. Hast Du PCOS, wie ich, sind restaurative und ruhige Klassen, wie Yin Yoga genau richtig für Dich.

Yoga zum Entspannen

Aber nicht jeder hat ein Yoga Studio um die Ecke

Das Probleme kenne ich, wie Du gelesen hast, nur zu gut. Und selbst wenn es vielleicht Yoga in Deinem Dorf gibt, heißt das noch lange nicht, dass Du auch hingehen möchtest! Der Vibe, die Mit-Yogis und der Yoga-Stil muss einfach passen. Ich geh auch nicht einfach in jedes Studio.

Doch Du kannst Dir die Klasse auch nach Hause holen

Das ist auch neu für mich. Entspricht aber ganz meiner Mentalität sich die Dinge zu kreieren, wenn man sie nicht hat. Und seien wir ehrlich, das Internet bietet doch alles mit einem Fingerschnippen.

Ich weiß, dass es in Norwegen vermutlich schwieriger für mich sein wird Yoga in einem Studio zu praktizieren. Auch wenn ich selbst Yogalehrerin bin, heißt das noch lange nicht, dass ich auch immer fleißig zu Hause praktiziere. Ich habe auch lieber eine vorbereitete Klasse, der ich mich einfach hingeben kann. Deswegen probiere ich schon vor meinem Umzug ein Online-Portal für Yoga aus, um mich mental auf das vorzubereiten, was kommen mag.

Du willst es auch ausprobieren? Mach mit bei der 21 DaysOfOm von YogaMeHome.

Ich werde im Februar bei der 21 Tage Challenge von YogaMeHome mitmachen und möchte Dich gern einladen es mit mir gemeinsam auszuprobieren. Ab dem 01. Februar bekommst Du für 21 Tage vollen Zugriff auf alle Klassen auf YogaMeHome. Du musst Dich einfach nur mit dem „21Days2018“ registrieren und schon kann es losgehen. (No strings attached!). Es wird auch für mich eine Herausforderung werden, bei der ich Dich auf Instagram mitnehmen werde. Ich weiß, dass mein Körper und meine Hormone, die in letzter Zeit etwas verrücktspielen (bei Umzugsstress kann ich es ihnen nicht verdenken) es sehr dankend annehmen werden.

Bist Du dabei? Oder machst Du bereits schon regelmäßig Yoga zu Hause mit einem Online Portal?

Yoga zu Hause

2 comments on “Yoga gegen Stress | Die 21 Tage Challenge”

  1. Wow, Norwegen! Das steht sehr weit oben auf meiner Reiseliste!

    Ich hoffe, du bleibst uns trotzdem online erhalten und berichtest von deinen neuen Erfahrungen im hohen Norden!

    Danke für den tollen Artikel – macht direkt Lust auf’s Ausrollen der eigenen Yogamatte!

    Namaste!

    Tina

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